Sich gesund fühlen im Jahre 2000 : Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System 🔍
W. Schüffel (auth.), Professor Dr. med. Wolfram Schüffel (eds.)
Springer-Verlag Berlin Heidelberg, Softcover reprint of the original 1st ed. 1988, 2011
德语 [de] · PDF · 21.9MB · 1988 · 📘 非小说类图书 · 🚀/lgli/lgrs/nexusstc/zlib · Save
描述
Mit der 25. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums flr Psychosomatische Medizin ist der Anlaß für ein Jubiläum, für einen Festakt gegeben, auf dem die Arbeit der vergangenen Jahre gewürdigt werden kann. Das Leitwort Ihrer Tagung und Ihr Arbeitsprogramm zeigen, daß Sie sich weit mehr vorgenommen haben und - ohne die Erfahrungen der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren - Sie orientieren sich an der Frage, was eine Zukunft zum Wohle der Menschen an Nachdenken in der Gegenwart bedeutet. Diese Selbstverpflichtung ehrt das Kollegium flr Psychosomatische Medizin, die Organisatoren, die Referenten und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Ihrer Tagung; denn sie beweisen mit diesem aktiven Interesse, daß jener Pioniergeist, der nötig war, um das Kollegium zu gründen, heute noch vorhanden ist, daß man nicht rückschauend nur danken will, sondern vorausschauend denken will, um den Pioniergeist auch für die Zukunft zu erhalten. Und lassen Sie mich deshalb mit den Grüßen der Hessischen Landesregierung zugleich den Dank an all jene verbinden, die diesen Geist in den vergangenen 12 Jahren wachgehalten haben und die die Absicht haben, ihn auch für die Zukunft lebendig zu erhalten. Die grundlegende Idee der psychosomatischen Medizin wird während dieser Jubi läumsveranstaltung und in der Anlage Ihrer Arbeitstagung, so meine ich, beson ders deutlich. Die grundlegende Idee kommt zum Tragen, daß sich fortschreitende wissenschaftliche Erkenntnisse in der lebendigen Beziehung zu lebendigen Sub jekten - ich zitiere - zu bewähren haben. An sich eine Binsenwahrheit, und offen kundig, aber notwendig sie zu betonen und zu unterstreichen.
Erscheinungsdatum: 16.12.2011
Erscheinungsdatum: 16.12.2011
备用文件名
lgrsnf/A:\Springer\bok%3A978-3-642-73084-9.pdf
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nexusstc/Sich gesund fühlen im Jahre 2000: Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System/5e891edd551f5a873df14b82893bfd35.pdf
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备选标题
SICH GESUND FUHLEN IM JAHRE 2000;DER ARZT, SEIN PATIENT UND DIE KRANKHEIT
备选作者
Wolfram Schüffel; Thure von Uexküll
备选作者
Wolfram Sch Ffel
备选作者
WOLFRAM SCHUFFEL
备用出版商
Spektrum Akademischer Verlag. in Springer-Verlag GmbH
备用出版商
Steinkopff. in Springer-Verlag GmbH
备用出版商
Springer; Springer-Verlag
备用出版商
Springer London, Limited
备用版本
Springer Nature, Berlin, Heidelberg, 2013
备用版本
Berlin, Heidelberg, 1988
备用版本
Germany, Germany
备用版本
Dec 16, 2011
备用版本
CHAM, 2013
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元数据中的注释
Source title: Sich gesund fühlen im Jahre 2000: Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System (German Edition)
备用描述
Front Matter....Pages I-XX
Einführung....Pages 1-10
Front Matter....Pages 11-11
Richtlinien des ärztlichen Handelns auf der Intensivstation....Pages 13-16
Die Intensivstation — Chance zum Neubeginn?....Pages 17-26
Wie gesund sind Gesunde?....Pages 27-33
Von der Bekämpfung der Krankheit zur Erhaltung der Gesundheit — Paradigmenwechsel?....Pages 34-41
Paradigmawechsel — Wirklichkeit liegt nicht vor, sondern wird von uns erzeugt....Pages 42-48
Streben nach Gesundheit im kommenden 21. Jahrhundert — Auswirkungen neuer medizinischer Technologien auf das Gesundheitswesen....Pages 49-56
Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie und das Team — das System!....Pages 57-69
1980–2005: 25 Jahre Psychosomatische Abteilung an einem Allgemeinkrankenhaus — Ein Rückblick....Pages 70-73
Front Matter....Pages 75-75
Konzept und Ausführung der Research- und Trainingsseminare: Balints Beiträge zur Forschung....Pages 77-82
Wie kann Balint-Gruppenarbeit angemessen mit empirischen Forschungsansätzen untersucht werden?....Pages 83-86
Empirischer Vergleich zur Leitungstechnik — Wieviel sprechen Leiter und Teilnehmer in Selbsterfahrungs- und Balint-Gruppen?....Pages 87-93
Zur Entwicklung von Teilnehmern an einer Balint-Gruppe — Eine quantitative Verlaufsuntersuchung an Krankenschwestern auf einer Schwerkrankenstation....Pages 94-103
Kommunikationsforschung für die Praxis — Bemerkungen zum Arzt-Patient-Gespräch aus sprachwissenschaftlicher Sicht....Pages 104-109
Wie gesund fühlt sich der Arzt, wenn er die Anforderungen eines Krankenhauses erfüllt?....Pages 110-114
Darf der Unterricht für Psychosomatik und Psychotherapie eigentlich Spaß machen?....Pages 115-118
Sinnvolle Orientierungen im vorklinischen Studienabschnitt....Pages 119-133
Dokumentation: Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsberufe....Pages 134-135
Der Aufbau von Anamnesegruppen in Heidelberg 1979–1982: Ein Beispiel studentischer Eigeninitiative in der Ausbildung zum Arzt....Pages 136-139
Gekonnt zwischen den Stühlen — Studentische Tutoren aus der Sicht des Supervisors....Pages 140-144
Front Matter....Pages 75-75
Wahrnehmungsschulung in Anamnesegruppen....Pages 145-147
Was bedeutet der Ausdruck für das menschliche Bewegen?....Pages 151-156
Der Leib als Projektionsraum — Vorgestalt, Konkretion, funktionelle Entspannung „böser“ Objekte....Pages 157-169
Gründung einer Arbeitsgruppe „Subjektive Anatomie — Funktionelle Entspannung“....Pages 170-170
Körpergeschehen und Neurose am Beispiel eines Patienten mit Herzneurose und koronarer Herzkrankheit....Pages 173-177
Selbstwahrnehmung körperlicher Belastung bei Infarktpatienten....Pages 178-185
Autogenes Training — Als Begleitbehandlung zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung bei stationär internistischen Patienten....Pages 186-190
Hypochondrie und Objektbeziehungstheorie am Beispiel der AIDS-Phobie....Pages 191-198
Reaktionen auf den Reaktorunfall von Tschernobyl....Pages 199-206
Instrumentalisierung — Krankmachende Abwehr oder gesundheitserhaltendes Coping?....Pages 207-211
Wie adaptiv sind Adaptationsprozesse? Zur Bestimmung von Kriterien und Zielen von Bewältigungsprozessen....Pages 212-221
Zur Adaptivität von Kontrollüberzeugungen — Empirische Befunde bei Patienten mit Krebserkrankungen, lumbalem Bandscheibenvorfall und chronischen Schmerzsyndromen....Pages 222-230
Die Zerstörung des Körperbildes bei Frauen mit Brustkrebs (Motivation zur plastischen Rekonstruktion)....Pages 231-234
Ausgewählte Aspekte der Lebensbewältigung in 3 Generationen....Pages 235-239
Die Krankheit; Schmerz und Rheuma (Vorbemerkung)....Pages 243-243
Schmerz und Rheuma — Einführung in das Thema....Pages 244-247
Der psychorheumatische Schmerzpatient....Pages 248-255
Verhaltenstheorie chronischer Schmerzen: Bemerkungen zu Ätiologie und Therapie....Pages 256-265
Gruppenbehandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen — Eine Untersuchung in allgemeinmedizinischen Praxen....Pages 266-284
Von der stationären zur ambulanten komprehensiven Betreuung chronisch Kranker: Das Beispiel chronische Polyarthritis....Pages 285-296
Front Matter....Pages 75-75
Die subjektiven Krankheitsvorstellungen eines 12 Jahre alten Patienten mit Morbus Crohn....Pages 299-307
Das familiale Bezugssystem von Tumorpatienten im Hinblick auf die Strahlentherapie....Pages 308-314
Stationäre psychoanalytische Psychotherapie bei einer Patientin mit chronischem Schmerz....Pages 316-322
Ansätze zur Typologisierung der inneren Objektwelt eßgestörter Patienten mit Hilfe der Grid-Technik....Pages 323-332
Objektbeziehungen von Hepatitispatienten während der Akutbehandlungsphase im Spiegel des Repertory-Grids....Pages 333-340
Anwendung der Grid-Technik zur Erfassung von Selbstkonzepten in Familien....Pages 341-352
Veränderung von Konstruktsystemen im Verlauf einer Verhaltens- und einer Gesprächstherapie....Pages 353-358
Kennzeichen qualitativer Datenerhebung in der Tradition der Personal Construct Theory....Pages 359-366
Der Repertory-Grid in der Arbeit mit dem Patienten und dem Kollegen....Pages 367-376
Schlafstörung und Traum — Ansatz und erste Ergebnisse zur psychosomatischen Traumforschung....Pages 377-383
Zur Erlebniswirksamkeit von perinatalen Einflüssen im Traum, im Körpererleben und in der Phantasie....Pages 384-389
Integration des psychosomatischen Verständnisansatzes in die internistische Routineversorgung — Ein Kölner Versuch....Pages 393-405
Entwicklung der Beziehungen im Team und zu den Patienten....Pages 406-410
Was kann die Innere Medizin in der intensiven Kooperation mit der Psychosomatik gewinnen? Erwartungen und Realität in der Sicht des internistischen Oberarztes....Pages 411-416
Wie entwickelt sich die „emotionale Arbeit“?....Pages 417-421
Das Konzept in der Realität: Gewinn, Schwierigkeiten und Belastungen in der Sicht der Stationsärzte....Pages 422-426
Zur Entwicklung einer integrierend-psychosomatisch arbeitenden Abteilung in Berlin....Pages 427-431
Dermatosen bei Adoptivkindern aus der 3. Welt....Pages 432-435
Besonderheiten des therapeutischen Umgangs mit Neurodermitispatienten, dargestellt am Beispiel der analytischen Psychotherapie einer Studentin....Pages 436-440
Chromhidrosis — ein Fallbericht....Pages 441-444
Front Matter....Pages 75-75
Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze bei Psoriasis vulgaris — Erste Ergebnisse einer kontrollierten Therapievergleichsstudie....Pages 445-451
Psychosomatische Therapieansätze im Rahmen der stationären Therapie Hautkranker — Bilanz einer interdisziplinären Zusammenarbeit....Pages 452-457
Immunologische Grundlagen der Psychoneuroimmunologie....Pages 458-461
Psychotherapie einer Patientin nach Nierentransplantation....Pages 462-468
Soziologische Aspekte des ärztlichen Handelns auf traditionellen und psychosomatischen Krankenhausstationen....Pages 471-484
Zum Problem der Kanalisierung des Krankheitsverständnisses von Herzinfarktpatienten: Der Umgang mit dem „Normalisierungsschub“ im Übergang von der Intensiv- auf die Normalstation....Pages 485-492
Zur subjektiven Belastung und zum Persönlichkeitsbild des Pflegepersonals einer internistischen Intensivstation....Pages 493-500
Der Einfluß medikamentöser Verordnungen auf den Krankheitsprozeß am Beispiel der Gabe von Schilddrüsenhormonen....Pages 501-504
Symptomzentrierte ambulante Gruppentherapie der Bulimie....Pages 505-508
Familienforschung und Familientherapie — Einführung....Pages 509-510
Ehepaar- und Familientherapie durch den Hausarzt....Pages 511-515
Familienperspektiven in der psychosomatischen Konsiliar- und Liaisonarbeit. Das Beispiel der Türken....Pages 516-520
Zur Technik der systemischen Einzeltherapie....Pages 521-525
SYMLOG: Eine Möglichkeit zur Selbst- und Fremdbeschreibung von Familien. Erste Erfahrungen und Validierungen....Pages 526-532
Die Fähigkeit zu Liebe und Partnerschaft: Bedingungen ihrer Entwicklung und ihres Scheiterns aus empirischer Sicht....Pages 533-543
Familienarbeit und stationäre Psychotherapie — Verlaufsbeobachtung und Kontrolle mit dem Familienbrett....Pages 544-549
Benötigt die Allgemeinmedizin eine eigene Methodik für die Behandlung psychosomatisch Kranker?....Pages 550-551
Probleme des Allgemeinarztes beim Umgang mit psychosomatisch Kranken....Pages 552-556
Psychosomatische Störungen: Epidemiologie in der Allgemeinmedizin....Pages 557-561
Familienmedizin und die Kontinuität der hausärztlichen Betreuung....Pages 562-566
Front Matter....Pages 75-75
Einstellungen von Patienten zu Gespräch und Technik in der Medizin....Pages 567-573
Kranksein und Gesundsein im gemeindenahen Verbund....Pages 574-580
Front Matter....Pages 581-581
Traumerhebung in der Praxis — Have you had your dream tonight? (Studenten und Wissenschaft)....Pages 583-588
Überblick der Eindrücke zur 25. Arbeitstagung des DKPM aus der Sicht der Ressource-Personen....Pages 589-589
Gedanken zum Symposium „Unterrichtsforschung zum einstellungs- und verhaltensmäßigen Lernen“....Pages 590-591
Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“....Pages 592-593
Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“....Pages 594-594
Stellungnahme der Ressource-Personen des Symposiums „Psychodermatologie“....Pages 595-595
Beschreibung des Symposiums „Allgemeinmedizin“....Pages 596-596
Studentensichtweise zum Symposium „Krankheitsverständnis und Arbeitsorganisation im Krankenhaus“....Pages 597-598
Das Symposium, der Experte, die Sprache — Ressource-Person: Mechanismus einer Annäherung....Pages 599-599
Studentischer Eindruck der Tagung des DKPM, 13.–15.11.1986....Pages 600-601
Eine abschließende Beurteilung....Pages 602-602
Danksagung an die Veranstalter....Pages 603-603
Back Matter....Pages 604-604
Einführung....Pages 1-10
Front Matter....Pages 11-11
Richtlinien des ärztlichen Handelns auf der Intensivstation....Pages 13-16
Die Intensivstation — Chance zum Neubeginn?....Pages 17-26
Wie gesund sind Gesunde?....Pages 27-33
Von der Bekämpfung der Krankheit zur Erhaltung der Gesundheit — Paradigmenwechsel?....Pages 34-41
Paradigmawechsel — Wirklichkeit liegt nicht vor, sondern wird von uns erzeugt....Pages 42-48
Streben nach Gesundheit im kommenden 21. Jahrhundert — Auswirkungen neuer medizinischer Technologien auf das Gesundheitswesen....Pages 49-56
Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie und das Team — das System!....Pages 57-69
1980–2005: 25 Jahre Psychosomatische Abteilung an einem Allgemeinkrankenhaus — Ein Rückblick....Pages 70-73
Front Matter....Pages 75-75
Konzept und Ausführung der Research- und Trainingsseminare: Balints Beiträge zur Forschung....Pages 77-82
Wie kann Balint-Gruppenarbeit angemessen mit empirischen Forschungsansätzen untersucht werden?....Pages 83-86
Empirischer Vergleich zur Leitungstechnik — Wieviel sprechen Leiter und Teilnehmer in Selbsterfahrungs- und Balint-Gruppen?....Pages 87-93
Zur Entwicklung von Teilnehmern an einer Balint-Gruppe — Eine quantitative Verlaufsuntersuchung an Krankenschwestern auf einer Schwerkrankenstation....Pages 94-103
Kommunikationsforschung für die Praxis — Bemerkungen zum Arzt-Patient-Gespräch aus sprachwissenschaftlicher Sicht....Pages 104-109
Wie gesund fühlt sich der Arzt, wenn er die Anforderungen eines Krankenhauses erfüllt?....Pages 110-114
Darf der Unterricht für Psychosomatik und Psychotherapie eigentlich Spaß machen?....Pages 115-118
Sinnvolle Orientierungen im vorklinischen Studienabschnitt....Pages 119-133
Dokumentation: Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsberufe....Pages 134-135
Der Aufbau von Anamnesegruppen in Heidelberg 1979–1982: Ein Beispiel studentischer Eigeninitiative in der Ausbildung zum Arzt....Pages 136-139
Gekonnt zwischen den Stühlen — Studentische Tutoren aus der Sicht des Supervisors....Pages 140-144
Front Matter....Pages 75-75
Wahrnehmungsschulung in Anamnesegruppen....Pages 145-147
Was bedeutet der Ausdruck für das menschliche Bewegen?....Pages 151-156
Der Leib als Projektionsraum — Vorgestalt, Konkretion, funktionelle Entspannung „böser“ Objekte....Pages 157-169
Gründung einer Arbeitsgruppe „Subjektive Anatomie — Funktionelle Entspannung“....Pages 170-170
Körpergeschehen und Neurose am Beispiel eines Patienten mit Herzneurose und koronarer Herzkrankheit....Pages 173-177
Selbstwahrnehmung körperlicher Belastung bei Infarktpatienten....Pages 178-185
Autogenes Training — Als Begleitbehandlung zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung bei stationär internistischen Patienten....Pages 186-190
Hypochondrie und Objektbeziehungstheorie am Beispiel der AIDS-Phobie....Pages 191-198
Reaktionen auf den Reaktorunfall von Tschernobyl....Pages 199-206
Instrumentalisierung — Krankmachende Abwehr oder gesundheitserhaltendes Coping?....Pages 207-211
Wie adaptiv sind Adaptationsprozesse? Zur Bestimmung von Kriterien und Zielen von Bewältigungsprozessen....Pages 212-221
Zur Adaptivität von Kontrollüberzeugungen — Empirische Befunde bei Patienten mit Krebserkrankungen, lumbalem Bandscheibenvorfall und chronischen Schmerzsyndromen....Pages 222-230
Die Zerstörung des Körperbildes bei Frauen mit Brustkrebs (Motivation zur plastischen Rekonstruktion)....Pages 231-234
Ausgewählte Aspekte der Lebensbewältigung in 3 Generationen....Pages 235-239
Die Krankheit; Schmerz und Rheuma (Vorbemerkung)....Pages 243-243
Schmerz und Rheuma — Einführung in das Thema....Pages 244-247
Der psychorheumatische Schmerzpatient....Pages 248-255
Verhaltenstheorie chronischer Schmerzen: Bemerkungen zu Ätiologie und Therapie....Pages 256-265
Gruppenbehandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen — Eine Untersuchung in allgemeinmedizinischen Praxen....Pages 266-284
Von der stationären zur ambulanten komprehensiven Betreuung chronisch Kranker: Das Beispiel chronische Polyarthritis....Pages 285-296
Front Matter....Pages 75-75
Die subjektiven Krankheitsvorstellungen eines 12 Jahre alten Patienten mit Morbus Crohn....Pages 299-307
Das familiale Bezugssystem von Tumorpatienten im Hinblick auf die Strahlentherapie....Pages 308-314
Stationäre psychoanalytische Psychotherapie bei einer Patientin mit chronischem Schmerz....Pages 316-322
Ansätze zur Typologisierung der inneren Objektwelt eßgestörter Patienten mit Hilfe der Grid-Technik....Pages 323-332
Objektbeziehungen von Hepatitispatienten während der Akutbehandlungsphase im Spiegel des Repertory-Grids....Pages 333-340
Anwendung der Grid-Technik zur Erfassung von Selbstkonzepten in Familien....Pages 341-352
Veränderung von Konstruktsystemen im Verlauf einer Verhaltens- und einer Gesprächstherapie....Pages 353-358
Kennzeichen qualitativer Datenerhebung in der Tradition der Personal Construct Theory....Pages 359-366
Der Repertory-Grid in der Arbeit mit dem Patienten und dem Kollegen....Pages 367-376
Schlafstörung und Traum — Ansatz und erste Ergebnisse zur psychosomatischen Traumforschung....Pages 377-383
Zur Erlebniswirksamkeit von perinatalen Einflüssen im Traum, im Körpererleben und in der Phantasie....Pages 384-389
Integration des psychosomatischen Verständnisansatzes in die internistische Routineversorgung — Ein Kölner Versuch....Pages 393-405
Entwicklung der Beziehungen im Team und zu den Patienten....Pages 406-410
Was kann die Innere Medizin in der intensiven Kooperation mit der Psychosomatik gewinnen? Erwartungen und Realität in der Sicht des internistischen Oberarztes....Pages 411-416
Wie entwickelt sich die „emotionale Arbeit“?....Pages 417-421
Das Konzept in der Realität: Gewinn, Schwierigkeiten und Belastungen in der Sicht der Stationsärzte....Pages 422-426
Zur Entwicklung einer integrierend-psychosomatisch arbeitenden Abteilung in Berlin....Pages 427-431
Dermatosen bei Adoptivkindern aus der 3. Welt....Pages 432-435
Besonderheiten des therapeutischen Umgangs mit Neurodermitispatienten, dargestellt am Beispiel der analytischen Psychotherapie einer Studentin....Pages 436-440
Chromhidrosis — ein Fallbericht....Pages 441-444
Front Matter....Pages 75-75
Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze bei Psoriasis vulgaris — Erste Ergebnisse einer kontrollierten Therapievergleichsstudie....Pages 445-451
Psychosomatische Therapieansätze im Rahmen der stationären Therapie Hautkranker — Bilanz einer interdisziplinären Zusammenarbeit....Pages 452-457
Immunologische Grundlagen der Psychoneuroimmunologie....Pages 458-461
Psychotherapie einer Patientin nach Nierentransplantation....Pages 462-468
Soziologische Aspekte des ärztlichen Handelns auf traditionellen und psychosomatischen Krankenhausstationen....Pages 471-484
Zum Problem der Kanalisierung des Krankheitsverständnisses von Herzinfarktpatienten: Der Umgang mit dem „Normalisierungsschub“ im Übergang von der Intensiv- auf die Normalstation....Pages 485-492
Zur subjektiven Belastung und zum Persönlichkeitsbild des Pflegepersonals einer internistischen Intensivstation....Pages 493-500
Der Einfluß medikamentöser Verordnungen auf den Krankheitsprozeß am Beispiel der Gabe von Schilddrüsenhormonen....Pages 501-504
Symptomzentrierte ambulante Gruppentherapie der Bulimie....Pages 505-508
Familienforschung und Familientherapie — Einführung....Pages 509-510
Ehepaar- und Familientherapie durch den Hausarzt....Pages 511-515
Familienperspektiven in der psychosomatischen Konsiliar- und Liaisonarbeit. Das Beispiel der Türken....Pages 516-520
Zur Technik der systemischen Einzeltherapie....Pages 521-525
SYMLOG: Eine Möglichkeit zur Selbst- und Fremdbeschreibung von Familien. Erste Erfahrungen und Validierungen....Pages 526-532
Die Fähigkeit zu Liebe und Partnerschaft: Bedingungen ihrer Entwicklung und ihres Scheiterns aus empirischer Sicht....Pages 533-543
Familienarbeit und stationäre Psychotherapie — Verlaufsbeobachtung und Kontrolle mit dem Familienbrett....Pages 544-549
Benötigt die Allgemeinmedizin eine eigene Methodik für die Behandlung psychosomatisch Kranker?....Pages 550-551
Probleme des Allgemeinarztes beim Umgang mit psychosomatisch Kranken....Pages 552-556
Psychosomatische Störungen: Epidemiologie in der Allgemeinmedizin....Pages 557-561
Familienmedizin und die Kontinuität der hausärztlichen Betreuung....Pages 562-566
Front Matter....Pages 75-75
Einstellungen von Patienten zu Gespräch und Technik in der Medizin....Pages 567-573
Kranksein und Gesundsein im gemeindenahen Verbund....Pages 574-580
Front Matter....Pages 581-581
Traumerhebung in der Praxis — Have you had your dream tonight? (Studenten und Wissenschaft)....Pages 583-588
Überblick der Eindrücke zur 25. Arbeitstagung des DKPM aus der Sicht der Ressource-Personen....Pages 589-589
Gedanken zum Symposium „Unterrichtsforschung zum einstellungs- und verhaltensmäßigen Lernen“....Pages 590-591
Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“....Pages 592-593
Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“....Pages 594-594
Stellungnahme der Ressource-Personen des Symposiums „Psychodermatologie“....Pages 595-595
Beschreibung des Symposiums „Allgemeinmedizin“....Pages 596-596
Studentensichtweise zum Symposium „Krankheitsverständnis und Arbeitsorganisation im Krankenhaus“....Pages 597-598
Das Symposium, der Experte, die Sprache — Ressource-Person: Mechanismus einer Annäherung....Pages 599-599
Studentischer Eindruck der Tagung des DKPM, 13.–15.11.1986....Pages 600-601
Eine abschließende Beurteilung....Pages 602-602
Danksagung an die Veranstalter....Pages 603-603
Back Matter....Pages 604-604
开源日期
2013-12-12
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