Gehorsam - Ordnung - Religion konfessionelle Heimerziehung 1945 - 1975 🔍
Bernhard Frings, Uwe Kaminsky
Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG, Münster, Westf, 2011
德语 [de] · PDF · 4.2MB · 2011 · 📘 非小说类图书 · 🚀/lgli/lgrs · Save
描述
Hunderttausende Kinder und Jugendlicher lebten während der 1950er und 1960er Jahre in der BRD in Heimen – vielfach in katholischer und evangelischer Trägerschaft. Ehemalige Heimkinder berichten von einem Alltag mit demütigenden Strafen, harter und unbezahlter Arbeit sowie unzureichenden Lebensbedingungen. Vor allem die Rolle und Verantwortung der Kirchen in der Heimerziehung jener Zeit stehen in der Diskussion. Dieses Buch rekonstruiert statistische Größenordnungen der Heimerziehung, ihre rechtlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf Erziehungsziele und Strafen, den Heimalltag und seine kirchliche Prägung, Reformkonzepte und die Professionalisierung der Erziehungsbemühungen unter den vorherrschenden schwierigen Voraussetzungen.
Erscheinungsdatum: 17.11.2011
Erscheinungsdatum: 17.11.2011
备用文件名
lgrsnf/Gehorsam - Frings_Kaminsky.pdf
备用版本
Münster, Germany, 2012
备用版本
Münster, Westf, 2011
备用版本
Germany, Germany
备用描述
Title
Inhalt
Vorwort
1. Einleitung und Forschungsüberblick
2. Statistische Annäherung an die Heimerziehung unter Berücksichtigung des rechtlichen Rahmens und des Prinzips der Konfessionalität
3. Entwicklungen und Debatten innerhalb der konfessionellen Heimerziehung im Überblick
3.1 Traditionen im deutschen Erziehungswesen – religiöse Prägungen von Kinder- und Erziehungsheimen
3.2 Die Heimaufsicht und andere Kontrollen der Unterbringung
3.3 Der Personal- und Ausbildungsmangel
3.4 Die äußere und innere Heimdifferenzierung und der Pfl egesatz
4. Die Interviews mit ehemaligen Heimkindern und Mitarbeitern als Pfadfi nder für eine problematische Geschichte
4.1 Interviews als Quelle für Geschichte und ihre subjektive Verarbeitung
4.2 Differenzierte Erinnerung und eindeutige Botschaft ehemaliger Heimkinder
4.3 Die Erziehenden zwischen Ohnmacht und Rechtfertigung
5. Konkretionen – Regionen und Heime
5.1 Rheinland und Westfalen
5.2 Niedersachsen
5.3 Bayern
5.4. Erziehungseinrichtungen in Mikrostudien
5.4.1 Das Kinderheim Henneckenrode (Niedersachsen) – Vom Waisenhaus zum Kinderheim
5.4.2 Die Düsselthaler Anstalten (Rheinland) – Professionalisierung, religiöse Erziehung und Disziplin
5.4.3 Die Johannesburg (Niedersachsen) – Ausbildungsmöglichkeiten und „Heimparlament“
5.4.4 Die Jugendheimstätte Fassoldshof (Bayern) – Mitarbeiterproblem und Strafen
5.4.5 Die Kaiserswerther Mädchenheime (Rheinland) – Mitarbeitermangel als Modernisierungshemmnis
5.4.6 Die Heime der Schwestern vom Guten Hirten (Nordrhein-Westfalen, Bayern) – Erziehungskonzept und Umsetzung
5.4.7 Der Birkenhof in Hannover (Niedersachsen) – Heimerzieherinnenschule und psychiatrische Professionalisierung
5.4.8 Die Herzogsägmühler Heime (Bayern) – Bewahrung und Arbeit
5.4.9 Das Josefshaus, die Marienburg, das Martinistift (Westfalen) – Trägerverantwortung und Modernisierung
6. Heimalltag
6.1 Tagesablauf
6.2 Religiöse Erziehung
6.3 Freizeit
6.4 Bindung und Bezugspersonen
6.5 Arbeit und Bildung
6.6 Strafen und Demütigungen
6.7 Sexuelle Gewalt
7. Wandel der Heimerziehung 1968–1975
7.1 Debatten in den konfessionellen Fachverbänden vor dem „kritischen Ereignis” 1968
7.2 Die „Heimbefreiungen“ und die Reaktionen der konfessionellen Heime
7.3 Denkschriften und Veränderungen in der konfessionellen Heimerziehung
8. Zusammenfassung
Quellen- und Literaturverzeichnis
1. Quellen und Periodika
2. Sekundärliteratur
Abkürzungen
Abbildungsverzeichnis
Personenverzeichnis
Ortsverzeichnis
Verzeichnis der Einrichtungen
Inhalt
Vorwort
1. Einleitung und Forschungsüberblick
2. Statistische Annäherung an die Heimerziehung unter Berücksichtigung des rechtlichen Rahmens und des Prinzips der Konfessionalität
3. Entwicklungen und Debatten innerhalb der konfessionellen Heimerziehung im Überblick
3.1 Traditionen im deutschen Erziehungswesen – religiöse Prägungen von Kinder- und Erziehungsheimen
3.2 Die Heimaufsicht und andere Kontrollen der Unterbringung
3.3 Der Personal- und Ausbildungsmangel
3.4 Die äußere und innere Heimdifferenzierung und der Pfl egesatz
4. Die Interviews mit ehemaligen Heimkindern und Mitarbeitern als Pfadfi nder für eine problematische Geschichte
4.1 Interviews als Quelle für Geschichte und ihre subjektive Verarbeitung
4.2 Differenzierte Erinnerung und eindeutige Botschaft ehemaliger Heimkinder
4.3 Die Erziehenden zwischen Ohnmacht und Rechtfertigung
5. Konkretionen – Regionen und Heime
5.1 Rheinland und Westfalen
5.2 Niedersachsen
5.3 Bayern
5.4. Erziehungseinrichtungen in Mikrostudien
5.4.1 Das Kinderheim Henneckenrode (Niedersachsen) – Vom Waisenhaus zum Kinderheim
5.4.2 Die Düsselthaler Anstalten (Rheinland) – Professionalisierung, religiöse Erziehung und Disziplin
5.4.3 Die Johannesburg (Niedersachsen) – Ausbildungsmöglichkeiten und „Heimparlament“
5.4.4 Die Jugendheimstätte Fassoldshof (Bayern) – Mitarbeiterproblem und Strafen
5.4.5 Die Kaiserswerther Mädchenheime (Rheinland) – Mitarbeitermangel als Modernisierungshemmnis
5.4.6 Die Heime der Schwestern vom Guten Hirten (Nordrhein-Westfalen, Bayern) – Erziehungskonzept und Umsetzung
5.4.7 Der Birkenhof in Hannover (Niedersachsen) – Heimerzieherinnenschule und psychiatrische Professionalisierung
5.4.8 Die Herzogsägmühler Heime (Bayern) – Bewahrung und Arbeit
5.4.9 Das Josefshaus, die Marienburg, das Martinistift (Westfalen) – Trägerverantwortung und Modernisierung
6. Heimalltag
6.1 Tagesablauf
6.2 Religiöse Erziehung
6.3 Freizeit
6.4 Bindung und Bezugspersonen
6.5 Arbeit und Bildung
6.6 Strafen und Demütigungen
6.7 Sexuelle Gewalt
7. Wandel der Heimerziehung 1968–1975
7.1 Debatten in den konfessionellen Fachverbänden vor dem „kritischen Ereignis” 1968
7.2 Die „Heimbefreiungen“ und die Reaktionen der konfessionellen Heime
7.3 Denkschriften und Veränderungen in der konfessionellen Heimerziehung
8. Zusammenfassung
Quellen- und Literaturverzeichnis
1. Quellen und Periodika
2. Sekundärliteratur
Abkürzungen
Abbildungsverzeichnis
Personenverzeichnis
Ortsverzeichnis
Verzeichnis der Einrichtungen
开源日期
2024-01-16
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