Kooperationen zwischen Großunternehmen und Nonprofit-Organisationen im Sport : Eine sozialwissenschaftliche Studie 🔍
Marcel Pillath
Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer VS, Angewandte Forschung im Sport, Angewandte Forschung im Sport, 1, 2020
德语 [de] · PDF · 9.1MB · 2020 · 📘 非小说类图书 · 🚀/lgli/lgrs/nexusstc/scihub/upload/zlib · Save
描述
Marcel Pillath untersucht Kooperationen zwischen Unternehmen und Nonprofit-Organisationen (NPOs) im Sport angesichts gegenwärtiger Debatten über Corporate Social Responsibility (CSR) und Corporate Citizenship (CC). Unternehmen und NPOs werden dabei als besondere Organisationstypen konzipiert, deren Kooperationspraxis mit symptomatischen Herausforderungen einhergeht. Die Ergebnisse zeigen, dass Reputations- bzw. Finanzierungsziele bei den Organisationen überwiegen. Kooperationshürden bestehen vor allem in Form disparater Organisationsziele, Entscheidungsstrukturen und Autonomiebestrebungen, denen Kooperationsverantwortliche insbesondere durch informelle Schnittstellenarbeit begegnen. Die Ergebnisse stehen im Kontext einer internationalen Diskussion über neue Kooperationsformen zwischen Unternehmen und NPOs, die auch Fragen zu den Zielen, Strategien und Potenzialen der Beziehungen zwischen Sport und Wirtschaft neu aufwirft.
Erscheinungsdatum: 20.02.2020
Erscheinungsdatum: 20.02.2020
备用文件名
lgli/R:\062020\springer2\10.1007%2F978-3-658-29570-7.pdf
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lgrsnf/R:\062020\springer2\10.1007%2F978-3-658-29570-7.pdf
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nexusstc/Kooperationen zwischen Großunternehmen und Nonprofit-Organisationen im Sport: Eine sozialwissenschaftliche Studie/e7626fc6520571922554a55dc765a2e2.pdf
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zlib/Sports, Hobbies & Games/Marcel Pillath/Kooperationen zwischen Großunternehmen und Nonprofit-Organisationen im Sport_5886351.pdf
备选标题
Kooperationen zwischen Grossunternehmen und Nonprofit-Organisationen im Sport : eine sozialwissenschaftliche Studie
备选作者
Pillath, Marcel
备用出版商
Springer Spektrum. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
备用出版商
Gabler-Verlag. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
备用出版商
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer VS
备用出版商
VS Verlag FUR SOZIALWISSE
备用出版商
Springer Nature
备用版本
Angewandte Forschung im Sport, 1. Auflage 2020, Wiesbaden, 2020
备用版本
Angewandte Forschung im Sport, 1st ed. 2020, Wiesbaden :, 2020
备用版本
Place of publication not identified, 2020
备用版本
Springer Nature, Wiesbaden, 2020
备用版本
Germany, Germany
备用版本
Feb 20, 2020
备用版本
1, 20200219
元数据中的注释
lg2747400
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producers:
Microsoft® Word 2016
Microsoft® Word 2016
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元数据中的注释
Source title: Kooperationen zwischen Großunternehmen und Nonprofit-Organisationen im Sport: Eine sozialwissenschaftliche Studie (Angewandte Forschung im Sport) (German Edition)
备用描述
Vorwort des Autors 6
Inhaltsverzeichnis 8
Zusammenfassung 13
1 Einleitung 15
1.1 Forschungshintergrund 15
1.2 Forschungsproblem und Ziele der Arbeit 18
1.3 Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise 19
2 Grundbegriffe der Arbeit: Unternehmen und NPOs 23
2.1 Einleitung 23
2.2 Konzeptionelle Ausgangspunkte 23
2.2.1 Modell der sektoralen Differenzierung moderner Gesellschaften 23
2.2.2 Organisationen im Modell der sektoralen Differenzierung 31
2.2.3 Gesellschaftliche Bereitstellung privater, öffentlicher und quasi-öffentlicher Güter 34
2.3 Erklärungsansätze zu Entstehung, Funktion und Verhalten von Unternehmen 38
2.4 Erklärungsansätze zu Entstehung, Funktion und Verhalten von NPOs 41
2.5 Heuristischer Zugang in dieser Arbeit 58
2.5.1 Organisationen als Rahmen und Folge des Handelns von Akteurkonstellationen 59
2.5.2 Kooperationen als Rahmen und Folge des Handelns von Akteurkonstellationen 69
2.6 Grundlegende Klassierung der für die Arbeit relevanten Unternehmen und NPOs 70
2.7 Idealtypischer Vergleich von Unternehmen versus NPOs als Mitgliederorganisationen 76
2.7.1 Organisationszweck 86
2.7.2 Finanzierung 95
2.7.3 Personal und Mitglieder 104
2.7.4 Entscheidungs- und Organisationsstruktur 110
2.7.5 Organisationskultur 121
2.7.6 Erfolgskontrolle 127
2.7.7 Umwelt 130
2.8 Fazit: Charakteristische Problemkreise einer Kooperation zwischen Großunternehmen und NPOs als Mitgliederorganisationen im Sport 134
3 Überblick über den Forschungsstand: Kooperationen zwischen Unternehmen und NPOs 146
3.1 Einleitung 146
3.2 Definition und Formen von Kooperationen 148
3.3 Ein multidisziplinäres Forschungsfeld zwischen organisationsbezogenen und gesellschaftstheoretischen Perspektiven 158
3.4 Forschung aus Unternehmensperspektive 167
3.4.1 Intersektoralität in neoklassischer und ordoliberaler Ökonomik 168
3.4.2 Stakeholderansatz und Organisationsökonomik als konzeptionelle Türöffner zu Kooperationen mit NPOs 175
3.4.3 Erste empirische Studien zum Kooperationsmanagement 179
3.4.4 Quantitative Erfolgsfaktorenforschung 183
3.4.5 Studien im Kontext von Transaktionskosten- und Ressourcenabhängigkeitsansatz 185
3.4.6 Studien im Kontext organisationalen Lernens und Evolutorischer Ökonomik 187
3.5 Forschung aus Perspektive von NPOs 189
3.5.1 Kooperationsrisiken 193
3.5.2 Kooperationsstrategien 202
3.6 Ziele von Unternehmen und NPOs im Rahmen von Kooperationen 205
3.7 Spannungs- und Konfliktursachen 209
3.7.1 Sektorale Kulturen 210
3.7.2 Unterschiedliche Ziele 214
3.7.3 Unterschiedliche Arbeitsweisen 216
3.8 Governance der Kooperationen 218
3.8.1 Auswahl und Kompatibilität von Kooperationspartnern 220
3.8.2 Formale Governance 221
3.8.3 Informale Governance 223
3.8.4 Kooperationsprozesse 225
3.9 Forschungslücken 226
4 Theoretischer Bezugsrahmen: Rationalitätsfiktionen, Isomorphismen, Interferenzen und Entkopplung im Neo-Institutionalismus 228
4.1 Einleitung 229
4.2 Der Institutionenbegriff 230
4.3 Organisationskomponenten als institutionalisierte Mythen 231
4.4 Rationalitätsfiktionen 232
4.5 Erzwungener, mimetischer und normativer Isomorphismus 234
4.6 Institutionelle Logiken und Interferenzen 236
4.7 Die Entkopplungsthese 238
4.8 Übertragung der Theorie auf den Untersuchungsgegenstand 240
5 Methodischer Bezugsrahmen: Anlage der empirischen Untersuchung 244
5.1 Einleitung 244
5.2 Sondierung des Feldes und Zugang zu Befragungspersonen 246
5.3 Leitfadeninterviews 249
5.4 Thematisches Kodieren 250
5.5 Das Sample 253
6 Kooperationspartner, -formen und -instrumente 258
6.1 Die Kooperationspartner der Unternehmen aus dem Feld des Sports 258
6.2 Kooperationsformen und -instrumente sowie eingesetzte Ressourcen 260
6.2.1 Corporate Giving 261
6.2.2 Sponsoring 263
6.2.3 Einbindung von Personal und Wissenstransfer 265
6.2.4 Inhaltlich begrenzte Ansätze von Joint Ventures 267
6.2.5 Leistungssportgerechte Ausbildungsplätze 268
6.3 Zusammenfassung 269
7 Kooperationshintergründe und -motive 272
7.1 Bildungshintergrund, Laufbahnen und Positionen der Befragungspersonen 272
7.2 Thematisierte Kernmerkmale der Unternehmen 275
7.3 Rahmenkonzepte und -vorstellungen zu den Engagements im Nachwuchssport 282
7.3.1 Unternehmensstrategische Ansätze: „Sponsoring“ 283
7.3.2 Gesellschaftsorientierte Ansätze: „Gesellschaftliche Verantwortung“, „Gesellschaftliches Engagement“ und „Mäzenatentum“ 288
7.4 Zugänge zum Engagementfeld: Kinder- und Jugendsport sowie Nachwuchsleistungssport 292
7.5 Entstehung der Kooperationen 295
7.5.1 Strategische Auswahl von Engagementfeldern und Ansprache von Kooperationspartnern 295
7.5.2 Initiierung und Entwicklung von Kooperationen im Rahmen bestehender Beziehungen 296
7.5.3 Aufnahme gesellschaftlicher Bedarfe 301
7.6 Ziele der Unternehmen und NPOs im Rahmen der Kooperationen im Nachwuchssport 303
7.6.1 Verbesserung von Image und Reputation 305
7.6.2 Legitimität und Sicherung der „licence to operate“ 313
7.6.3 Zugang zu Geschäftskontakten 316
7.6.4 Kundengewinnung und -bindung 317
7.6.5 Personalrekrutierung und -motivation 321
7.6.6 Steigerung der Attraktivität des Unternehmensstandortes 326
7.6.7 Beschaffung von Finanz- und Sachmitteln, Unternehmenstechnik und -dienstleistungen (NPOs) 328
7.6.8 Qualitative Aufwertung der Kommunikationsmedien und Markenaufbau (NPOs) 329
7.6.9 Zugang zu betriebswirtschaftlichem Know-how: vor allem Finanzwissen und Buchhaltung (NPOs) 330
7.7 Nutzenpotenziale der Kooperationen für die Nachwuchssportlerinnen und -sportler 332
7.8 Nutzenpotenziale der Kooperationen für das soziale Umfeld und die Gesellschaft 335
7.9 Andere Kooperationsgründe 344
7.10 Zusammenfassung 346
8 Kooperationshemmnisse und -hürden 354
8.1 Vorab: personale Ebene der Kooperationspraxis 355
8.2 Disparate Organisationsziele im Rahmen der Kooperationen 357
8.2.1 Außenorientierte Vermarktung versus binnenorientierte Interessenrealisierung 357
8.2.2 Extrafunktionale Ziele versus Dominanz sportlicher Belange und Erfolge 361
8.3 Finanzierungslogiken 363
8.4 Unterschiedliches Zeitverständnis 366
8.4.1 Effizienzdefizite 366
8.4.2 Personelle Ressourcen, Ehrenamtlichkeit und Professionalität 369
8.4.3 Abstimmungsverfahren und Entscheidungsfindung 371
8.4.4 Festhalten am Status quo und Veränderungsresistenz 373
8.5 Autonomie und inhaltliche Zusammenarbeit 375
8.5.1 Verbandsautonomie und unternehmerische Mitbestimmung 375
8.5.2 Hoheit über Entscheidungen im Sport 379
8.5.3 Das Funktionärswesen 381
8.6 Unterschiedliche Organisationskulturen 383
8.7 Schwierige Erfolgskontrolle 385
8.8 Zusammenfassung 387
9 Kooperationsstrategien, -mechanismen und -lösungen 392
9.1 Passförmigkeit von Kooperationspartnern 392
9.2 Offenlegung von Zielen 393
9.3 Allmählicher Aufbau von Kooperationen und Einschätzung der Leistungsfähigkeit der Kooperationspartner 395
9.4 Elemente formaler Governance 396
9.5 Elemente informaler Governance 399
9.6 Ausübung und Übernahme von Ämtern 402
9.7 Kooperationsmanagerinnen und -manager sowie Sportvermarktungsagenturen als Mittler 408
9.8 Ansätze zur Konfliktbewältigung 413
9.8.1 Unternehmerischer Druck und Strategien zur Zieldurchsetzung 414
9.8.2 „Goodwill“ gegenüber den Kooperationspartnern 415
9.8.3 Lernen im Verlaufe der Zusammenarbeit 416
9.9 Zusammenfassung 417
10 Zum Einfluss institutioneller Umwelten auf die Kooperationen im Nachwuchssport 420
10.1 Kooperationen im Nachwuchssport als Fortführung gesellschaftlich erwünschter Routinen unternehmerischen Handelns 420
10.2 Bearbeitung institutioneller Interferenzen in den Kooperationen 422
10.3 Entkopplungsmechanismen zur Stabilisierung der Kooperationen 424
11 Kooperationen zwischen Großunternehmen und NPOs im Sport: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick 427
11.1 Einleitung 427
11.2 Mitgliederorganisationen im Sport als besonderer NPO-Typus und Implikationen für Kooperationen mit Unternehmen 427
11.3 Persistenz klassischer Kooperationsformen und -instrumente 430
11.4 Kooperationen als Strategien zur Erlangung und Verbesserung von Reputation, Legitimität und Finanzmitteln 432
11.5 Kooperationsprobleme 439
11.6 Begrenzung von Investitionshöhen und informelle Kommunikation als maßgebliche „Lösungsansätze“ 442
11.7 Schlussbetrachtung 444
11.8 Ausblick 447
Anhang 449
A. Interviewleitfaden 449
B. Kurzportraits der Befragungsfälle 452
Literaturverzeichnis 470
Inhaltsverzeichnis 8
Zusammenfassung 13
1 Einleitung 15
1.1 Forschungshintergrund 15
1.2 Forschungsproblem und Ziele der Arbeit 18
1.3 Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise 19
2 Grundbegriffe der Arbeit: Unternehmen und NPOs 23
2.1 Einleitung 23
2.2 Konzeptionelle Ausgangspunkte 23
2.2.1 Modell der sektoralen Differenzierung moderner Gesellschaften 23
2.2.2 Organisationen im Modell der sektoralen Differenzierung 31
2.2.3 Gesellschaftliche Bereitstellung privater, öffentlicher und quasi-öffentlicher Güter 34
2.3 Erklärungsansätze zu Entstehung, Funktion und Verhalten von Unternehmen 38
2.4 Erklärungsansätze zu Entstehung, Funktion und Verhalten von NPOs 41
2.5 Heuristischer Zugang in dieser Arbeit 58
2.5.1 Organisationen als Rahmen und Folge des Handelns von Akteurkonstellationen 59
2.5.2 Kooperationen als Rahmen und Folge des Handelns von Akteurkonstellationen 69
2.6 Grundlegende Klassierung der für die Arbeit relevanten Unternehmen und NPOs 70
2.7 Idealtypischer Vergleich von Unternehmen versus NPOs als Mitgliederorganisationen 76
2.7.1 Organisationszweck 86
2.7.2 Finanzierung 95
2.7.3 Personal und Mitglieder 104
2.7.4 Entscheidungs- und Organisationsstruktur 110
2.7.5 Organisationskultur 121
2.7.6 Erfolgskontrolle 127
2.7.7 Umwelt 130
2.8 Fazit: Charakteristische Problemkreise einer Kooperation zwischen Großunternehmen und NPOs als Mitgliederorganisationen im Sport 134
3 Überblick über den Forschungsstand: Kooperationen zwischen Unternehmen und NPOs 146
3.1 Einleitung 146
3.2 Definition und Formen von Kooperationen 148
3.3 Ein multidisziplinäres Forschungsfeld zwischen organisationsbezogenen und gesellschaftstheoretischen Perspektiven 158
3.4 Forschung aus Unternehmensperspektive 167
3.4.1 Intersektoralität in neoklassischer und ordoliberaler Ökonomik 168
3.4.2 Stakeholderansatz und Organisationsökonomik als konzeptionelle Türöffner zu Kooperationen mit NPOs 175
3.4.3 Erste empirische Studien zum Kooperationsmanagement 179
3.4.4 Quantitative Erfolgsfaktorenforschung 183
3.4.5 Studien im Kontext von Transaktionskosten- und Ressourcenabhängigkeitsansatz 185
3.4.6 Studien im Kontext organisationalen Lernens und Evolutorischer Ökonomik 187
3.5 Forschung aus Perspektive von NPOs 189
3.5.1 Kooperationsrisiken 193
3.5.2 Kooperationsstrategien 202
3.6 Ziele von Unternehmen und NPOs im Rahmen von Kooperationen 205
3.7 Spannungs- und Konfliktursachen 209
3.7.1 Sektorale Kulturen 210
3.7.2 Unterschiedliche Ziele 214
3.7.3 Unterschiedliche Arbeitsweisen 216
3.8 Governance der Kooperationen 218
3.8.1 Auswahl und Kompatibilität von Kooperationspartnern 220
3.8.2 Formale Governance 221
3.8.3 Informale Governance 223
3.8.4 Kooperationsprozesse 225
3.9 Forschungslücken 226
4 Theoretischer Bezugsrahmen: Rationalitätsfiktionen, Isomorphismen, Interferenzen und Entkopplung im Neo-Institutionalismus 228
4.1 Einleitung 229
4.2 Der Institutionenbegriff 230
4.3 Organisationskomponenten als institutionalisierte Mythen 231
4.4 Rationalitätsfiktionen 232
4.5 Erzwungener, mimetischer und normativer Isomorphismus 234
4.6 Institutionelle Logiken und Interferenzen 236
4.7 Die Entkopplungsthese 238
4.8 Übertragung der Theorie auf den Untersuchungsgegenstand 240
5 Methodischer Bezugsrahmen: Anlage der empirischen Untersuchung 244
5.1 Einleitung 244
5.2 Sondierung des Feldes und Zugang zu Befragungspersonen 246
5.3 Leitfadeninterviews 249
5.4 Thematisches Kodieren 250
5.5 Das Sample 253
6 Kooperationspartner, -formen und -instrumente 258
6.1 Die Kooperationspartner der Unternehmen aus dem Feld des Sports 258
6.2 Kooperationsformen und -instrumente sowie eingesetzte Ressourcen 260
6.2.1 Corporate Giving 261
6.2.2 Sponsoring 263
6.2.3 Einbindung von Personal und Wissenstransfer 265
6.2.4 Inhaltlich begrenzte Ansätze von Joint Ventures 267
6.2.5 Leistungssportgerechte Ausbildungsplätze 268
6.3 Zusammenfassung 269
7 Kooperationshintergründe und -motive 272
7.1 Bildungshintergrund, Laufbahnen und Positionen der Befragungspersonen 272
7.2 Thematisierte Kernmerkmale der Unternehmen 275
7.3 Rahmenkonzepte und -vorstellungen zu den Engagements im Nachwuchssport 282
7.3.1 Unternehmensstrategische Ansätze: „Sponsoring“ 283
7.3.2 Gesellschaftsorientierte Ansätze: „Gesellschaftliche Verantwortung“, „Gesellschaftliches Engagement“ und „Mäzenatentum“ 288
7.4 Zugänge zum Engagementfeld: Kinder- und Jugendsport sowie Nachwuchsleistungssport 292
7.5 Entstehung der Kooperationen 295
7.5.1 Strategische Auswahl von Engagementfeldern und Ansprache von Kooperationspartnern 295
7.5.2 Initiierung und Entwicklung von Kooperationen im Rahmen bestehender Beziehungen 296
7.5.3 Aufnahme gesellschaftlicher Bedarfe 301
7.6 Ziele der Unternehmen und NPOs im Rahmen der Kooperationen im Nachwuchssport 303
7.6.1 Verbesserung von Image und Reputation 305
7.6.2 Legitimität und Sicherung der „licence to operate“ 313
7.6.3 Zugang zu Geschäftskontakten 316
7.6.4 Kundengewinnung und -bindung 317
7.6.5 Personalrekrutierung und -motivation 321
7.6.6 Steigerung der Attraktivität des Unternehmensstandortes 326
7.6.7 Beschaffung von Finanz- und Sachmitteln, Unternehmenstechnik und -dienstleistungen (NPOs) 328
7.6.8 Qualitative Aufwertung der Kommunikationsmedien und Markenaufbau (NPOs) 329
7.6.9 Zugang zu betriebswirtschaftlichem Know-how: vor allem Finanzwissen und Buchhaltung (NPOs) 330
7.7 Nutzenpotenziale der Kooperationen für die Nachwuchssportlerinnen und -sportler 332
7.8 Nutzenpotenziale der Kooperationen für das soziale Umfeld und die Gesellschaft 335
7.9 Andere Kooperationsgründe 344
7.10 Zusammenfassung 346
8 Kooperationshemmnisse und -hürden 354
8.1 Vorab: personale Ebene der Kooperationspraxis 355
8.2 Disparate Organisationsziele im Rahmen der Kooperationen 357
8.2.1 Außenorientierte Vermarktung versus binnenorientierte Interessenrealisierung 357
8.2.2 Extrafunktionale Ziele versus Dominanz sportlicher Belange und Erfolge 361
8.3 Finanzierungslogiken 363
8.4 Unterschiedliches Zeitverständnis 366
8.4.1 Effizienzdefizite 366
8.4.2 Personelle Ressourcen, Ehrenamtlichkeit und Professionalität 369
8.4.3 Abstimmungsverfahren und Entscheidungsfindung 371
8.4.4 Festhalten am Status quo und Veränderungsresistenz 373
8.5 Autonomie und inhaltliche Zusammenarbeit 375
8.5.1 Verbandsautonomie und unternehmerische Mitbestimmung 375
8.5.2 Hoheit über Entscheidungen im Sport 379
8.5.3 Das Funktionärswesen 381
8.6 Unterschiedliche Organisationskulturen 383
8.7 Schwierige Erfolgskontrolle 385
8.8 Zusammenfassung 387
9 Kooperationsstrategien, -mechanismen und -lösungen 392
9.1 Passförmigkeit von Kooperationspartnern 392
9.2 Offenlegung von Zielen 393
9.3 Allmählicher Aufbau von Kooperationen und Einschätzung der Leistungsfähigkeit der Kooperationspartner 395
9.4 Elemente formaler Governance 396
9.5 Elemente informaler Governance 399
9.6 Ausübung und Übernahme von Ämtern 402
9.7 Kooperationsmanagerinnen und -manager sowie Sportvermarktungsagenturen als Mittler 408
9.8 Ansätze zur Konfliktbewältigung 413
9.8.1 Unternehmerischer Druck und Strategien zur Zieldurchsetzung 414
9.8.2 „Goodwill“ gegenüber den Kooperationspartnern 415
9.8.3 Lernen im Verlaufe der Zusammenarbeit 416
9.9 Zusammenfassung 417
10 Zum Einfluss institutioneller Umwelten auf die Kooperationen im Nachwuchssport 420
10.1 Kooperationen im Nachwuchssport als Fortführung gesellschaftlich erwünschter Routinen unternehmerischen Handelns 420
10.2 Bearbeitung institutioneller Interferenzen in den Kooperationen 422
10.3 Entkopplungsmechanismen zur Stabilisierung der Kooperationen 424
11 Kooperationen zwischen Großunternehmen und NPOs im Sport: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick 427
11.1 Einleitung 427
11.2 Mitgliederorganisationen im Sport als besonderer NPO-Typus und Implikationen für Kooperationen mit Unternehmen 427
11.3 Persistenz klassischer Kooperationsformen und -instrumente 430
11.4 Kooperationen als Strategien zur Erlangung und Verbesserung von Reputation, Legitimität und Finanzmitteln 432
11.5 Kooperationsprobleme 439
11.6 Begrenzung von Investitionshöhen und informelle Kommunikation als maßgebliche „Lösungsansätze“ 442
11.7 Schlussbetrachtung 444
11.8 Ausblick 447
Anhang 449
A. Interviewleitfaden 449
B. Kurzportraits der Befragungsfälle 452
Literaturverzeichnis 470
备用描述
Marcel Pillath untersucht Kooperationen zwischen Unternehmen und Nonprofit-Organisationen (NPOs) im Sport angesichts gegenwärtiger Debatten über Corporate Social Responsibility (CSR) und Corporate Citizenship (CC). Unternehmen und NPOs werden dabei als besondere Organisationstypen konzipiert, deren Kooperationspraxis mit symptomatischen Herausforderungen einhergeht. Die Ergebnisse zeigen, dass Reputations- bzw. Finanzierungsziele bei den Organisationen überwiegen. Kooperationshürden bestehen vor allem in Form disparater Organisationsziele, Entscheidungsstrukturen und Autonomiebestrebungen, denen Kooperationsverantwortliche insbesondere durch informelle Schnittstellenarbeit begegnen. Die Ergebnisse stehen im Kontext einer internationalen Diskussion über neue Kooperationsformen zwischen Unternehmen und NPOs, die auch Fragen zu den Zielen, Strategien und Potenzialen der Beziehungen zwischen Sport und Wirtschaft neu aufwirft. Der Inhalt Kooperationen zwischen Sport und Wirtschaft im Kontext von CSR Organisationale Rahmenbedingungen sowie institutionelle Einflüsse sozialer Umwelten Kooperationsformen, -motive, -hürden und -strategien Die Zielgruppen Dozierende und Studierende in den Sport-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften CSR-Managerinnen und -Manager, Sportmanagerinnen und -manager Der Autor Dr. Marcel Pillath ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Sportsoziologie am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. .
备用描述
Front Matter ....Pages I-XIV
Einleitung (Marcel Pillath)....Pages 1-8
Grundbegriffe der Arbeit: Unternehmen und NPOs (Marcel Pillath)....Pages 9-131
Überblick über den Forschungsstand: Kooperationen zwischen Unternehmen und NPOs (Marcel Pillath)....Pages 133-214
Theoretischer Bezugsrahmen: Rationalitätsfiktionen, Isomorphismen, Interferenzen und Entkopplung im Neo-Institutionalismus (Marcel Pillath)....Pages 215-230
Methodischer Bezugsrahmen: Anlage der empirischen Untersuchung (Marcel Pillath)....Pages 231-244
Kooperationspartner, -formen und -instrumente (Marcel Pillath)....Pages 245-258
Kooperationshintergründe und -motive (Marcel Pillath)....Pages 259-340
Kooperationshemmnisse und -hürden (Marcel Pillath)....Pages 341-378
Kooperationsstrategien, -mechanismen und -lösungen (Marcel Pillath)....Pages 379-406
Zum Einfluss institutioneller Umwelten auf die Kooperationen im Nachwuchssport (Marcel Pillath)....Pages 407-413
Kooperationen zwischen Großunternehmen und NPOs im Sport: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick (Marcel Pillath)....Pages 415-436
Back Matter ....Pages 437-492
Einleitung (Marcel Pillath)....Pages 1-8
Grundbegriffe der Arbeit: Unternehmen und NPOs (Marcel Pillath)....Pages 9-131
Überblick über den Forschungsstand: Kooperationen zwischen Unternehmen und NPOs (Marcel Pillath)....Pages 133-214
Theoretischer Bezugsrahmen: Rationalitätsfiktionen, Isomorphismen, Interferenzen und Entkopplung im Neo-Institutionalismus (Marcel Pillath)....Pages 215-230
Methodischer Bezugsrahmen: Anlage der empirischen Untersuchung (Marcel Pillath)....Pages 231-244
Kooperationspartner, -formen und -instrumente (Marcel Pillath)....Pages 245-258
Kooperationshintergründe und -motive (Marcel Pillath)....Pages 259-340
Kooperationshemmnisse und -hürden (Marcel Pillath)....Pages 341-378
Kooperationsstrategien, -mechanismen und -lösungen (Marcel Pillath)....Pages 379-406
Zum Einfluss institutioneller Umwelten auf die Kooperationen im Nachwuchssport (Marcel Pillath)....Pages 407-413
Kooperationen zwischen Großunternehmen und NPOs im Sport: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick (Marcel Pillath)....Pages 415-436
Back Matter ....Pages 437-492
开源日期
2020-08-30
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