lgli/Theologische Menschenrechtsethik angesichts der globalen Flüchtlingssituation Eine Neuorientierung in der Diskussion um das Recht, Rechte zu haben (Gesellschaft - Ethik - Religion) [AN 3805309].pdf
Theologische Menschenrechtsethik Angesichts Der Globalen Fluchtlingssituation: Eine Neuorientierung in Der Diskussion Um Das Recht, Rechte Zu Haben (German Edition) 🔍
Josef M. Könning, Josef M. Konning
Brill U Schoningh, 2024
德语 [de] · PDF · 4.8MB · 2024 · 📘 非小说类图书 · 🚀/lgli/lgrs · Save
描述
The global refugee situation is not an acute crisis, but a permanent condition of destruction, insecurity and lack of perspective. Theological Human Rights Ethics are challenged in their basic assumptions facing this situation. This book examines the currently refreshed debate on a "right to have rights" (Hannah Arendt) and discusses concepts of Theology, Philosophy and Political Theory.
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Theologische Menschenrechtsethik Angesichts der Globalen Flüchtlingssituation: Eine Neuorientierung in der Diskussion Um das, Recht, Rechte Zu Haben
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Brill | Schöningh. ein Imprint der Brill Deutschland GmbH
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Germany, Germany
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Inhalt
Abkürzungsverzeichnis
Vorwort
Herausforderungen und Probleme theologischer Menschenrechtsethik im Kontext globaler Migration
Kapitel 1. Theologische Ethik als Menschenrechtsethik
1.1 Zum Stellenwert der Menschenrechte in der theologischen Ethik
1.1.1 Begriff und Gehalt der Menschenrechte
1.1.1.1 Begriffliche Differenzierung. Menschenrecht und Menschenrechte
1.1.1.2 Der common sense theologisch-ethischer Ansätze
1.1.1.3 Menschenrechtssemantiken theologischer Ethik (und darüber hinaus)
1.1.2 Zeichen der Veränderung im Verhältnis zur Moderne
1.1.3 Bestimmte bzw. kritische Affirmation
1.2 Kategorien theologisch-ethischer Menschenrechtstheorie
1.2.1 Menschenwürde und das ‚Standbild Gottes‘
1.2.2 Identifikation unentdeckter Subjekte der Menschenrechte
1.2.2.1 Vulnerabilität
1.2.2.2 Grundbedürfnisse
1.2.2.3 Erfahrungen von Leid, Unrecht und Unterdrückung
1.2.2.4 Empowerment
1.2.3 Praktischer Geltungsvorrang
1.2.4 Menschenrechtsethik und Migration
1.3 Zwischenfazit: Theologische Ethik als Menschenrechtsethik zwischen Konsolidierung und Problematisierung
Kapitel 2. Die globale Flüchtlingssituation – Profilierung einer menschenrechtsethischen Herausforderung
2.1 Die globale Flüchtlingssituation zwischen Migration und Flucht
2.2 Ein erfahrungsorientierter Blick auf die globale Flüchtlingssituation
2.2.1 Zerstörung
2.2.2 Einengung
2.2.3 Handeln
2.2.4 Flüchtlingserfahrung und globale Migration
2.3 Institutionentheoretischer Blick auf die globale Flüchtlingssituation
2.3.1 Übergreifende Tendenzen: Globalisierung und Humanitarismus
2.3.2 Grenzen
2.3.3 Camps
2.3.4 Exekutiven und Administrationen
2.3.5 Recht und Rechte
2.4 Zusammenfassung: Globale Migration und Flüchtlinge
Kapitel 3. Das Recht, Rechte zu haben im Kontext globaler Migration – Debatten zwischen Rechtsbegründung und Rechtskritik
3.1 Das Recht, Rechte zu haben. Eine kritische Erschließung
3.1.1 Synopse der Belegstellen des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2 Der unmittelbare Kontext der Formulierung des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.1 „Daß es so etwas gibt, wie ein Recht, Rechte zu haben ...“ – Konstruktive Elemente des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.2 „... wissen wir erst, seitdem Millionen von Menschen aufgetaucht sind, die dieses Recht verloren haben ...“ – Kritische Elemente des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.2.1 Die Temporalität des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.2.2 Das Minderheiten- und Staatenlosigkeitsregime
3.1.2.2.3 Analyse der legalen Lage der Rechtlosen und politische Menschenrechtskritik
3.1.2.2.4 Existenzphilosophische Zivilisationskritik
3.1.3 Vorläufiges Ergebnis
3.1.4 Rezeptionsgeschichtliche Vorbemerkungen
3.1.4.1 Historische und biographische Aspekte
3.1.4.2 Systematische Fragen
3.2 Die migrationsethische Rezeption des Rechts, Rechte zu haben
3.2.1 „Ethics of Migration“ und Ethik im Kontext globaler Migration
3.2.1.1 Migrationsethik als „Ethics of Migration“ (Migrationsethik Typ I). Struktur und Modell
3.2.1.2 Migrationsethik als Ethik im Kontext globaler Migration (Migrationsethik Typ II). Ortsbestimmung und Horizonterweiterung
3.2.1.3 Zusammenfassung: Voraussetzungen der migrationsethischen Rezeption des Rechts, Rechte zu haben
3.2.2 Seyla Benhabib revisited. Eine Möglichkeit, das Recht, Rechte zu haben zu lesen
3.2.2.1 Feministische und diskurstheoretische Wendung der Kritischen Theorie. Die intellektuellen Grundlagen Seyla Benhabibs
3.2.2.2 Das Recht, Rechte zu haben bei Seyla Benhabib. Moralphilosophische Begründung und institutionelle Sicherung
3.2.2.3 Die Vermittlung der migrationsethischen Paradigmen über das Recht, Rechte zu haben. Die membership question, die Logik der Exklusion und die Terminologie der Rechte
3.2.2.4 Zusammenfassung: Das Recht, Rechte zu haben als neues migrationsethisches Paradigma
3.2.3 Das Scheitern der migrationsethischen Rezeption des Rechts, Rechte zu haben
3.2.3.1 Desinteresse, Indifferenz und normative Selbstreferentialität der Migrationsethik Typ I
3.2.3.2 Theoretische Dominanz- und Machtverhältnisse
3.2.3.3 Der Abstand zwischen normativer Theorie und sozialer Praxis – und die Frage nach neuen Prioritäten
3.2.3.4 Folgerungen und Perspektiven
3.3 Erschließung neuer Horizonte: Das Recht, Rechte zu haben diesseits moralphilosophischer Rechtsbegründung
3.3.1 Die aporetische Verfassung der Menschenrechte. Eine anders als moralische Grundlegung des Rechts, Rechte zu haben
3.3.1.1 Debatte um den Fortbestand von Rechtlosigkeit
3.3.1.2 Politische Prinzipienlehre
3.3.1.3 Akzeptanz der „groundlessness“ (Etienne Balibar) der Menschenrechte. Das Recht, Rechte zu haben als paradoxe Formulierung
3.3.1.4 Zwischenfazit
3.3.2 Das Recht, Rechte zu haben als postmigrationsethischer Rechtsbegriff
3.3.2.1 Flüchtlinge als theoretische Schlüsselfiguren
3.3.2.2 Das Recht, Rechte zu haben als verlorenes Recht
3.3.2.3 Das Recht, Rechte zu haben als menschliches Recht oder: Recht auf Politik
3.3.2.4 Das Recht, Rechte zu haben als postterritoriales, kollektives Recht oder: Recht auf Demokratie
3.3.2.5 Zwischenfazit
3.3.3 Diesseits der Rechtsbegründung. Impulse des Rechts, Rechte zu haben
3.4 Zusammenfassung: Desiderate und Reflexionsbedarfe aus theologisch-ethischer Perspektive
3.4.1 Das Recht, Rechte zu haben als menschenrechtsethische Herausforderung. Eine vorläufige Bilanz
3.4.2 „Aporien der Menschenrechtsethik“. Bleibende Probleme und spezifische Aufgaben theologisch-ethischer Reflexion
Kapitel 4. Zur Möglichkeit theologischer Menschenrechtsethik heute. Das Recht, Rechte zu haben – theologisch-politisch gelesen
4.1 Zur Einleitung: eine theologisch-politische Lektüre
4.2 Politische Theologie der Souveränität. Theologische Überlegungen
4.2.1 Was heißt: Politische Theologie der Souveränität?
4.2.2 Zum Begriff der ‚Politischen Theologie‘
4.2.2.1 Politische Theologie als Theologie der Welt
4.2.2.2 Politische Theologie als praktische Fundamentaltheologie
4.2.2.3 Politische Theologie als Theologie nach Auschwitz
4.2.2.4 Politische Theologie als Compassion
4.2.2.5 Zusammenfassung
4.2.3 Politische Theologie der Souveränität – gegen den Strich gelesen
4.2.3.1 Die historische und systematische Verschränkung von Souveränität und Gottesbegriff
4.2.3.2 Souveränitätskritik an der Grenze von Theologie und Anthropologie – eine Verschärfung
4.2.3.3 Zusammenfassung: Gegen-Souveränität
4.2.4 Die Durchsetzung des Rechts, Rechte zu haben oder: der Bedarf gegen-souveräner Orte, Institutionen und Personen
4.3 Universalismus ohne Gott? Die Gottesfrage und das Recht, Rechte zu haben
4.3.1 Der Gottesbegriff als Aporie der politischen Philosophie oder noch einmal: die Frage nach den normativen Grundlagen von Politik
4.3.2 Die verallgemeinerten und konkreten Anderen und die Andersheit Gottes
4.3.3 Menschwerdung als Lebensform. Das Pariatum im Spiegel zeitgenössischer Konzepte des Universalismus
4.3.3.1 Kritik
4.3.3.2 Protest und Provokation
4.3.3.3 Das Menschliche
4.3.3.4 ... und die Gottesfrage?
4.3.4 Das Recht, Rechte zu haben einklagen – Theologische Anmerkungen zu einer vernachlässigten Semantik des Klagebegriffs
4.3.5 Die Grundlegung des Rechts, Rechte zu haben oder: der Bedarf eines theologisch-politisch lebbaren Universalismus
4.4 Zusammenfassung: Die Produktivität einer theologisch-politischen Lesart des Rechts, Rechte zu haben
Kapitel 5. Fazit: Für eine theologisch-politische Menschenrechtsethik im Kontext globaler Migration
5.1 Akzentuierungen und Differenzierungen
5.2 Horizonterweiterungen
5.3 Korrekturen
5.4 Desiderate
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Vorwort
Herausforderungen und Probleme theologischer Menschenrechtsethik im Kontext globaler Migration
Kapitel 1. Theologische Ethik als Menschenrechtsethik
1.1 Zum Stellenwert der Menschenrechte in der theologischen Ethik
1.1.1 Begriff und Gehalt der Menschenrechte
1.1.1.1 Begriffliche Differenzierung. Menschenrecht und Menschenrechte
1.1.1.2 Der common sense theologisch-ethischer Ansätze
1.1.1.3 Menschenrechtssemantiken theologischer Ethik (und darüber hinaus)
1.1.2 Zeichen der Veränderung im Verhältnis zur Moderne
1.1.3 Bestimmte bzw. kritische Affirmation
1.2 Kategorien theologisch-ethischer Menschenrechtstheorie
1.2.1 Menschenwürde und das ‚Standbild Gottes‘
1.2.2 Identifikation unentdeckter Subjekte der Menschenrechte
1.2.2.1 Vulnerabilität
1.2.2.2 Grundbedürfnisse
1.2.2.3 Erfahrungen von Leid, Unrecht und Unterdrückung
1.2.2.4 Empowerment
1.2.3 Praktischer Geltungsvorrang
1.2.4 Menschenrechtsethik und Migration
1.3 Zwischenfazit: Theologische Ethik als Menschenrechtsethik zwischen Konsolidierung und Problematisierung
Kapitel 2. Die globale Flüchtlingssituation – Profilierung einer menschenrechtsethischen Herausforderung
2.1 Die globale Flüchtlingssituation zwischen Migration und Flucht
2.2 Ein erfahrungsorientierter Blick auf die globale Flüchtlingssituation
2.2.1 Zerstörung
2.2.2 Einengung
2.2.3 Handeln
2.2.4 Flüchtlingserfahrung und globale Migration
2.3 Institutionentheoretischer Blick auf die globale Flüchtlingssituation
2.3.1 Übergreifende Tendenzen: Globalisierung und Humanitarismus
2.3.2 Grenzen
2.3.3 Camps
2.3.4 Exekutiven und Administrationen
2.3.5 Recht und Rechte
2.4 Zusammenfassung: Globale Migration und Flüchtlinge
Kapitel 3. Das Recht, Rechte zu haben im Kontext globaler Migration – Debatten zwischen Rechtsbegründung und Rechtskritik
3.1 Das Recht, Rechte zu haben. Eine kritische Erschließung
3.1.1 Synopse der Belegstellen des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2 Der unmittelbare Kontext der Formulierung des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.1 „Daß es so etwas gibt, wie ein Recht, Rechte zu haben ...“ – Konstruktive Elemente des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.2 „... wissen wir erst, seitdem Millionen von Menschen aufgetaucht sind, die dieses Recht verloren haben ...“ – Kritische Elemente des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.2.1 Die Temporalität des Rechts, Rechte zu haben
3.1.2.2.2 Das Minderheiten- und Staatenlosigkeitsregime
3.1.2.2.3 Analyse der legalen Lage der Rechtlosen und politische Menschenrechtskritik
3.1.2.2.4 Existenzphilosophische Zivilisationskritik
3.1.3 Vorläufiges Ergebnis
3.1.4 Rezeptionsgeschichtliche Vorbemerkungen
3.1.4.1 Historische und biographische Aspekte
3.1.4.2 Systematische Fragen
3.2 Die migrationsethische Rezeption des Rechts, Rechte zu haben
3.2.1 „Ethics of Migration“ und Ethik im Kontext globaler Migration
3.2.1.1 Migrationsethik als „Ethics of Migration“ (Migrationsethik Typ I). Struktur und Modell
3.2.1.2 Migrationsethik als Ethik im Kontext globaler Migration (Migrationsethik Typ II). Ortsbestimmung und Horizonterweiterung
3.2.1.3 Zusammenfassung: Voraussetzungen der migrationsethischen Rezeption des Rechts, Rechte zu haben
3.2.2 Seyla Benhabib revisited. Eine Möglichkeit, das Recht, Rechte zu haben zu lesen
3.2.2.1 Feministische und diskurstheoretische Wendung der Kritischen Theorie. Die intellektuellen Grundlagen Seyla Benhabibs
3.2.2.2 Das Recht, Rechte zu haben bei Seyla Benhabib. Moralphilosophische Begründung und institutionelle Sicherung
3.2.2.3 Die Vermittlung der migrationsethischen Paradigmen über das Recht, Rechte zu haben. Die membership question, die Logik der Exklusion und die Terminologie der Rechte
3.2.2.4 Zusammenfassung: Das Recht, Rechte zu haben als neues migrationsethisches Paradigma
3.2.3 Das Scheitern der migrationsethischen Rezeption des Rechts, Rechte zu haben
3.2.3.1 Desinteresse, Indifferenz und normative Selbstreferentialität der Migrationsethik Typ I
3.2.3.2 Theoretische Dominanz- und Machtverhältnisse
3.2.3.3 Der Abstand zwischen normativer Theorie und sozialer Praxis – und die Frage nach neuen Prioritäten
3.2.3.4 Folgerungen und Perspektiven
3.3 Erschließung neuer Horizonte: Das Recht, Rechte zu haben diesseits moralphilosophischer Rechtsbegründung
3.3.1 Die aporetische Verfassung der Menschenrechte. Eine anders als moralische Grundlegung des Rechts, Rechte zu haben
3.3.1.1 Debatte um den Fortbestand von Rechtlosigkeit
3.3.1.2 Politische Prinzipienlehre
3.3.1.3 Akzeptanz der „groundlessness“ (Etienne Balibar) der Menschenrechte. Das Recht, Rechte zu haben als paradoxe Formulierung
3.3.1.4 Zwischenfazit
3.3.2 Das Recht, Rechte zu haben als postmigrationsethischer Rechtsbegriff
3.3.2.1 Flüchtlinge als theoretische Schlüsselfiguren
3.3.2.2 Das Recht, Rechte zu haben als verlorenes Recht
3.3.2.3 Das Recht, Rechte zu haben als menschliches Recht oder: Recht auf Politik
3.3.2.4 Das Recht, Rechte zu haben als postterritoriales, kollektives Recht oder: Recht auf Demokratie
3.3.2.5 Zwischenfazit
3.3.3 Diesseits der Rechtsbegründung. Impulse des Rechts, Rechte zu haben
3.4 Zusammenfassung: Desiderate und Reflexionsbedarfe aus theologisch-ethischer Perspektive
3.4.1 Das Recht, Rechte zu haben als menschenrechtsethische Herausforderung. Eine vorläufige Bilanz
3.4.2 „Aporien der Menschenrechtsethik“. Bleibende Probleme und spezifische Aufgaben theologisch-ethischer Reflexion
Kapitel 4. Zur Möglichkeit theologischer Menschenrechtsethik heute. Das Recht, Rechte zu haben – theologisch-politisch gelesen
4.1 Zur Einleitung: eine theologisch-politische Lektüre
4.2 Politische Theologie der Souveränität. Theologische Überlegungen
4.2.1 Was heißt: Politische Theologie der Souveränität?
4.2.2 Zum Begriff der ‚Politischen Theologie‘
4.2.2.1 Politische Theologie als Theologie der Welt
4.2.2.2 Politische Theologie als praktische Fundamentaltheologie
4.2.2.3 Politische Theologie als Theologie nach Auschwitz
4.2.2.4 Politische Theologie als Compassion
4.2.2.5 Zusammenfassung
4.2.3 Politische Theologie der Souveränität – gegen den Strich gelesen
4.2.3.1 Die historische und systematische Verschränkung von Souveränität und Gottesbegriff
4.2.3.2 Souveränitätskritik an der Grenze von Theologie und Anthropologie – eine Verschärfung
4.2.3.3 Zusammenfassung: Gegen-Souveränität
4.2.4 Die Durchsetzung des Rechts, Rechte zu haben oder: der Bedarf gegen-souveräner Orte, Institutionen und Personen
4.3 Universalismus ohne Gott? Die Gottesfrage und das Recht, Rechte zu haben
4.3.1 Der Gottesbegriff als Aporie der politischen Philosophie oder noch einmal: die Frage nach den normativen Grundlagen von Politik
4.3.2 Die verallgemeinerten und konkreten Anderen und die Andersheit Gottes
4.3.3 Menschwerdung als Lebensform. Das Pariatum im Spiegel zeitgenössischer Konzepte des Universalismus
4.3.3.1 Kritik
4.3.3.2 Protest und Provokation
4.3.3.3 Das Menschliche
4.3.3.4 ... und die Gottesfrage?
4.3.4 Das Recht, Rechte zu haben einklagen – Theologische Anmerkungen zu einer vernachlässigten Semantik des Klagebegriffs
4.3.5 Die Grundlegung des Rechts, Rechte zu haben oder: der Bedarf eines theologisch-politisch lebbaren Universalismus
4.4 Zusammenfassung: Die Produktivität einer theologisch-politischen Lesart des Rechts, Rechte zu haben
Kapitel 5. Fazit: Für eine theologisch-politische Menschenrechtsethik im Kontext globaler Migration
5.1 Akzentuierungen und Differenzierungen
5.2 Horizonterweiterungen
5.3 Korrekturen
5.4 Desiderate
Literaturverzeichnis
备用描述
Die globale Flüchtlingssituation ist keine akute Krise, sondern ein stabiler Zustand, der Zerstörung, Unsicherheit und Perspektivlosigkeit perpetuiert. Die theologische Menschenrechtsethik wie Menschenrechtsphilosophie überhaupt sieht sich angesichts dessen grundlegend herausgefordert: Woran scheitert die Instituierung durchsetzungsfähiger Menschenrechte? Inwiefern hängt das Problem der Durchsetzung der Menschenrechte mit dem Problem ihrer normativen Grundlegung zusammen? Und welche Perspektiven haben religiöse und theologische Motive für eine weiterführende Diskussion zu bieten? In Auseinandersetzung mit der in den vergangenen Jahren aufs Neue entzündeten Debatte um das "Recht, Rechte zu haben" (Hannah Arendt) fragt die vorliegende Studie nach der Möglichkeit theologischer Menschenrechtsethik angesichts der globalen Flüchtlingssituation und sondiert Ansätze und Perspektiven aus theologischer Ethik, Sozialphilosophie und politischer Theorie.
Erscheinungsdatum: 08.03.2024
Erscheinungsdatum: 08.03.2024
开源日期
2024-04-22
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